High End Cottbus

Genehmigter Standort in Cottbus.
MVZ-Nachfrage decken.
Nachhaltig wirtschaften.

Zwei Gewerbegrundstücke mit geplantem MVZ-Neubau und vorgeplantem QNG-Konzept.
Grundstück 1 (Limberger Straße 4A) mit erteilter Baugenehmigung, Grundstück 2 (Krennewitzer Straße 7C) mit erstelltem Bauantrag. Zusammen rund 5.900 m² Bruttogrundfläche.

Med Areal Cottbus

Erteilte Baugenehmigung.
Energetische MVZ-Planung.

Zwei Gewerbegrundstücke mit geplantem MVZ-Neubau und dokumentiertem Min-Energie-Konzept.
Grundstück 1 (Limberger Straße 4A) mit erteilter Baugenehmigung,
Grundstück 2 (Krennewitzer Straße 7C) mit fertiggestelltem Bauantrag. Zusammen rund 5.900 m² Bruttogrundfläche. Erwerb einzeln oder im Paket.

Strategie

Med Areal

Grundstück 1

Limberger Straße 4A

Planungsstand

Baugenehmigung erteilt

Grundstück

2.422 m²

Bruttogrundfläche

2.787 m²

Kaufpreis

690.000,- €

Exposé Öffnen

Grundstück 2

Krennewitzer Straße 7C

Planungsstand

Auf Vollständigkeit geprüft

Grundstück

2.895 m²

Bruttogrundfläche

3.134 m²

Kaufpreis

695.000,- €

Exposé Öffnen

Das Medizinische Areal ist auf den wachsenden Gesundheits- und Wissenschaftsstandort Cottbus ausgerichtet.
Mit der Medizinischen Universität Lausitz – Carl Thiem und dem Strukturwandel der Region steigt der Bedarf an ambulanter medizinischer Infrastruktur messbar.
Cottbus ist in der Regionalförderung als C-Fördergebiet mit Grenzbonus eingestuft und liegt im Gebiet des Just Transition Fund (JTF) für das Lausitzer Revier.
Auf lokaler Ebene ist das Vorhaben bei einer Größe um 5.900m² BGF bereits positiv aufgenommen worden.

Die Planung reduziert Entwicklungsrisiko auf zwei Ebenen: Baurechtlich durch eine bereits erteilte Baugenehmigung für Grundstück 1 und energetisch durch ein dokumentiertes Min-Energie-Konzept (Geothermie, Photovoltaik, hohe Dämmstandards).
Damit ist das Med Areal robust gegenüber steigenden Energiepreisen und gegenüber zukünftiger Nachhaltigkeits-Regulierung.

Für weiterführende Fragen oder den Zugang zu den vollständigen Unterlagen nehmen Sie bitte Kontakt auf.
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Förderung

Regionale Zuschüsse

In der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) gelten in Cottbus im Strukturwandel die höchsten Fördersätze des Landes Brandenburg.

Für geeignete Vorhaben kommen daneben Zuschüsse aus dem Just Transition Fund (JTF) in Betracht.
Ob eine Förderung möglich ist und in welcher Höhe, hängt vom Vorhaben des Erwerbers ab, unter anderem von Unternehmensgröße, Arbeitsplätzen und Geschäftsmodell. Über den Antrag entscheidet die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB). Kaufvertrag und Genehmigungsübernahme lassen sich so gestalten, dass der Erwerber den Antrag bei der ILB stellen kann, bevor die Bauausführung beginnt. Die konkrete Prüfung übernimmt die ILB oder eine akkreditierte Fördermittelberatung.
Den Kontakt stellen wir gern her.

Das Niedrigenergiekonzept des Gebäudes mit vorgeplantem Ansatz für das Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG) kann die Grundlage für einen zinsverbilligten Baukredit sein, den Klimafreundlichen Neubau für Nichtwohngebäude (KfW 299). Vermittelt wird er über die Hausbank, gemeinsam mit einem Energieeffizienz-Experten. QNG ist ein Qualitätssiegel für das fertiggestellte Gebäude und kann die höhere Kreditstufe tragen. Der Kredit hängt von den Bundesmitteln und von der Einhaltung der technischen Anforderungen ab. Der Grundstückskaufpreis ist in diesem Programm nicht finanzierbar.

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Vorteile

Ihre Vorteile

Flexibilität

Unsere attraktiven MVZ-Gewerbeflächen können individuell ausgestattet sowie flexibel geteilt oder zusammengelegt werden.

High End

Gebäudequalität auf hohem Standard: Kühlung, Heizung, Lüftung, Schalldämmung, Smart-Office-Vorrüstung, Stellplätze mit PV-Ladestationen. Beste Arbeits­bedingungen für Team und Patienten.

Nachhaltigkeit

Geringe Unterhaltskosten dank Passivhaus-Technologien: Best-in-class Isolierung, Geothermie und Photovoltaik.


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Standort

Cottbus ist größter Wachstumsraum zwischen Berlin und Dresden, liegt im GRW-C-Fördergebiet mit Grenzbonus und im JTF-Gebiet der Lausitz. Universität und Strukturwandel stärken den Gesundheits- und Wissenschaftsstandort.